Presse

"Geiger Iason Keramidis und Pianistin Carlota Amado erwiesen sich als musikalisch hochsensible, technisch mühelos agierende Interpreten"
Weser-Kurier | 16.03.2015 | Günter Matysiak

"Mit Leichtigkeit schwang sich Iason Keramidis in geigerische Höhen auf. Der auch bei den Münchner Philharmonikern am Publt sitzende Musiker zelebrierte diesen Schmachtbrocken klangschön, mal höchst lyrisch, mal mit rustikal gesetztem Bogenstrich, jedoch immer in besonderem Maße ausdrucksvoll. (...) Seine schöne Tongebung, gepaart mit souveräner Technik konnte durchaus begeistern."
Badisches Tagblatt | 12.10.2015 | Udo Barth

"Iason Keramidis verstand es glänzend, sich auf dem schmalen Grat zwischen sentimentaler Gefühlsduselei und leerer, technikverliebter Virtuosität zu bewegen. Die sanften lyrischen Stellen geht er mit viel Schmelz und verschliffenen Tönen an, aber er bleibt auch bei den temperamentvollen Stellen höchst kultiviert, so dass nicht seine brilliante Spieltechnik im Vordergrund steht, sondern die wunderbare Musik."
Badische Neuste Nachrichten | 10.10.2015

"Die Violine, die als Soloinstrument im Zentrum des teils lyrisch, teils dramatisch-expressiven Stücks stand, wurde von einem Meister gespielt. Der Grieche Iason Keramidis – geboren 1985 – ist Mitglied der Münchner Philharmoniker und wurde international schon oft geehrt. Dieses Mal waren es schlicht rosige Röschen, die ihm im Anschluss in Form eines galanten Straußes überreicht wurden, doch mehr noch dürfte ihn der große Applaus gefreut haben: Hineingezogen ins liebliche, sehnsuchtsvolle Säuseln und Klagen, ins inbrünstige, flehende Aufbrausen seiner Violine, durchlebten die Zuhörer hochemotionale musikalische Momente jenseits von Zeit und Raum."
Rüsselsheimer Echo | 09.10.2015 | Charlotte Martin

"Wer sich bei einem solchen Werk (Max Bruchs Violinkonzert g-moll) nicht einfach auf die populäre Eingängigkeit verlassen will, muss in seiner Interpretation schon Besonderes bieten, und das tat der junge Solist Iason Keramidis in hohem Ma0e. Sein Spiel war von spannungsgeladener, quasi improvisatorisch wirkender Unmittelbarkeit."
WAZ | 03.10.2015

"Die an ein solides technisches Fundament angelehnte, bemerkenswerte Musikalität und die jugendliche, mit persönlichem Charme gepaarte Vitalität tragen zielgenau den Publikumsgeschmack."
Schwarzwälder Bote | 15.09.13 | Maria Koswska-Németh

"Keramidis erzeugte Töne, die im Innersten berührten, traumhaft schön, voller Gefühl, dabei bis in die kleinsten Nuancen perfekt. Der junge Grieche verfügt über eine außerordentliche Musikalität, seine Tongebung braucht keine Süße mehr, sie ist schon reif."
Stader Tageblatt | 19.03.2012 | Margot Rung

"Der junge Grieche, der seit vergangenem Jahr Mitglied der Münchner Philharmoniker ist, glänzte mit einer technischen Perfektion und brachte besonders im zweiten Satz, dem lyrischen Adagio - zugleich der zentrale Satz des Werkes überhaupt - höchste Musikalität und Virtuosität zum Ausdruck."
Neue Deister-Zeitung | Dieter Gömann

"... besonders eindrucksvoll durch die hochgradig virtuose Interpretation von Iason Keramidis. Was dieser gerade 30-jährige Paganini-Nachfolger an technischer Brillanz und Enfühlsamkeit bot, riss das Publikum zu einem Beifallsorkan hin."
Rudi Rudolph